Neurowissenschaftliche GesellschafttrickNeurowissenschaftliche Gesellschaft
Neurowissenschaftliche GesellschaftNeurowissenschaftliche GesellschaftNeurowissenschaftliche Gesellschaft
trick

Förderpreise der Neurowissenschaftlichen Gesellschaft 2005

TILL Photonics Technologie Preis der Neurowissenschaftlichen Gesellschaft 2005

Der mit Euro 2.500 dotierte TILL Photonics Technologie Preis der Neurowissenschaftlichen Gesellschaft 2005 wurde verliehen an Dr. Martin Theis für seine Arbeiten über die "Bedeutung von astrozytären gap junctions für gliale Hirnfunktionen mittels Kombination von konditionalem Gendefekt und gleichzeitiger Aktivierung eines Reportergens in transgenen Mäusen".
Der Preisträger Martin Theis (Mitte) mit Rainer Uhl von TILL Photonics und Sigrun Korsching, Sektionssprecherin Entwicklungsneurobiologie/Neurogenetik.

Schilling-Forschungspreis der Neurowissenschaftlichen Gesellschaft 2005

Der mit Euro 20.000 dotierte Schilling-Forschungspreis der Neurowissenschaftlichen Gesellschaft 2005 wurde verliehen an Dr. Dietmar Schmitzfür seine Arbeiten über "grundlegende Mechanismen der synaptischen Signalübertragung zwischen Nervenzellen sowie deren plastische Veränderbarkeit"
Der Preisträger Dietmar Schmitz (links) mit dem Ex-Präsidenten Herbert Zimmermann

Die Preisverleihungen erfolgten auf der Göttinger Tagung der Neurowissenschaftlichen Gesellschaft 2005 vom 17.-20. Februar 2005.


Die Neurowissenschaftliche Gesellschaft vergibt den Sonderpreises für die beste Arbeit auf dem Gebiet der Neurowissenschaft im Rahmen des Bundeswettbewerbes Jugend forscht

Dieser Sonderpreis wird jährlich für die beste Arbeit auf dem Gebiet der Neurowissenschaft vergeben und ist mit 500,- € dotiert. Außerdem wird der/die Preisträger/in zu der im März 2007 stattfindenden Jahrestagung der Neurowissenschaftliche Gesellschaft nach Göttingen eingeladen, wobei die Gesellschaft die Reise- und Hotelkosten übernimmt. Zusätzlich erhalten der/die Preisträger/in kostenlos für ein Jahr die von der Gesellschaft herausgegebene deutschsprachige Zeitschrift Neuroforum, die in verständlicher Weise über die Fortschritte in der Neurowissenschaft in Deutschland berichtet.

In diesem Jahr wurde der Sonderpreis beim Bundeswettbewerb "jungend forscht" von Prof. Dr. Jochen Pflüger am 29. Mai 2005 in einer Feierstunde in Dortmund überreicht.

Der Preis ging an Eckhard Spielmann-Emden (18 Jahre) und Joy Backhaus (21 Jahre) aus Bremen für ihr Projekt "Entwicklung eines Versuchs zur Erfassung der Verhaltensflexibilität bei Ratten".

Bei vielen psychiatrischen Erkrankungen ist die Verhaltensflexibilität stark eingeschränkt - dagegen werden Psychopharmaka eingesetzt. Um diese Medikamente sinnvoll testen zu können, ist es notwendig, die Verhaltensflexibilität im Tierversuch abzubilden. Eckhard Spielmann-Emden und Joy Backhaus entwickelten einen Test, mit dem diese Flexibilität im Verhalten von Ratten zuverlässig erfasst werden kann. Der charakterisierte und erprobte Test ist geeignet, die Auswirkungen von Substanzen auf die Verhaltensflexibilität schnell und effizient zu überprüfen.

Die Preisträger Eckhard Spielmann-Emden und Joy Backhaus



bottombarleftbottombarsizebottombarright