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Nf03_2000 - Martini, Rudolf

A) Schematische Darstellung eines QUerSChnitts durch ein myelinisiertes Axon. Das axonnahe, \"innere\" Ende der myelinbildenden Schwann\'schen Zelle enthält Zytoplasma und bildet mit der nächsten Windung das innere Mesaxon aus. Der Zellkörper mit dem Kern liegt immer in der äußeren Windung und bildet das äußere Mesaxon. Nach L.C. Junqueira und J. Carneiro: Histologie und mikroskopische Anatomie des Menschen, 4. Auflage, 1996, modifiziert. B) Schematische Darstellung eines Längsschnitts durchein myelinisiertes Axon. Neben dem Zellkörper mit Kern enthalten die paranodalen Schleifen und die Schmidt-Lantermann\'schen Inzissuren nicht-kompaktes Myelin (die innerste zytoplasmatische Windung ist hier nicht dargestellt); der Großteil der Markscheide besteht aus kompaktem Myelin. Nach Suter und Snipes (1995), modifiziert. C) Elektronenmikroskopische Aufnahme eines quergeschnittenen myelinisierten Axons der Maus. Der Großteil des Myelins (M) ist kompaktiert und erscheint als breites, dunkles Band, das sich um das Axon (A) legt. Die in dieser Vergrößrung sehr feine Streifung der Myelinscheide entspricht der spiralig verlaufenden \"major dense line\". Der Pfeil zeigt auf das innere Mesaxon, der Doppelpfeil auf das außere Mesaxon (vgl. mit Abb. A). Die Pfeilspitzen markieren die innere und sehr dünne zytoplasmatische Windung, die direkt dem Axon anliegt. Die mit \"a\" gekennzeichneten Strukturen sind nicht-myelinisierte Axone. Eingesetztes Bild: Hohe VergröBßrung des kompakten Myelins. Die Pfeilspitzen weisen auf die \"major dense line\", die Pfeile auf die \"intraperiod line\". Maßstabe: 0,5µm; 50 nm (eingesetztes Bild) D) Schematische Darstellung des kompakten Myelins mit \"major dense lines\" (MDL) und \"intraperiod lines\" (dünne Doppellinien zwischen den MDL), und einiger im kompakten (Mitte) und im nicht-kompakten Myelin vorhandener Myelin. Proteine des peripheren Nerven (rechts). Die Myelinproteine, deren Gene bei erblichen Neuropathien des PNS mutiert sind, sind eingerahmt. PLP/DM20 ist ein Kandidatengen für bestimmte erbliche Erkrankungen des ZNS. Das Fragezeichen bedeutet, dass es noch umstritten ist, ob die Moleküle in die Myelinmembran der Schwann\'schen Zellen eingebaut werden, Nach Nave, K.A. (1994) J. Neurosci. Res.38:607-612, modifiziert.

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