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Nf01_1999 - Thanos, Solon

Post-mortem-Anwendungen des Carbocyanins Dil (Färbung im Formalin-fixierten Gewebe). A) Schematische Zeichnung der ausgebreiteten Retina des Hühnchens, wie sie für andere Retinas auch verwendet wird. Dil wird als kleiner Kristall punktfOrmig am Rand der optischen Fissur (Sehnervenkopf) angebracht, was zur Diffusion entlang der Ganglienzell-Axonmenbranen und nach zWei bis drei Wochen zur Darstellung der Ganglienzellen mit direktem axonalen Kontakt zum Kristall führt. B) Beispiel einer solchen Färbung mit dem Dil-Kristall unten, den Axonbündeln von dort aus bis zur außeren Peripherie (ganz oben), und rechts und links davon die einzelnen Ganglienzellen, dessen Axone als Bündel den Kristall kontaktieren. C) Anwendung der gleichen Technik in der menschlichen Retina, in Formalin fixiert und 48 Stunden post-mortem. Bei gleichen Bedingungen wie unter (A) und (B) kommt es zur detaillierten Darstellung von feinst verzweigten Dendriten. Zellkörper und Axon sind jeweils mit einem Pfeil versehen. D) Anwendung der gleichen Technik zur Markierung kortikaler Neurone in der adulten Ratte. Der Farbstoff wurde auf die Kortexoberfläche (rechts) gelegt und die Pyramidenzelle über ihre apikalen Dendriten gefärbt. E) Anwendung der gleichen Technik zur Markierung radialer Gliazellen im Tektum des Hühnchens. Dil wurde als feine Kristallsuspension in den Ventrikel injiziert und diffundierte entlang der radialen Gliafasem (Pfeile), um bis zur pialen Oberfläche mit den Endflächen (Pfeilspitzen) zu gelangen. Maßstab: 100 µm in B, 25 µm in C-E.

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