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Nf04_2008 - Tucker, Kerry L.

Abb. 1: Histon-Modifikationen. Kovalente Modifikationen der aminoterminalen Histonfortsätze spielen eine wichtige Rolle in vielen zellulären Prozessen. Sie können sowohl die Struktur des Chromatins beeinflussen und dadurch die Zugänglichkeit der DNA regulieren, als auch Nicht-Histon-Proteine an die DNA rekrutieren. Acht unterschiedliche Typen von Histon-Modifikationen sind bekannt: Acetylierung (Ac), Phosphorylierung (PO4), Methylierung (Me), Deiminierung (DeI), ADP - Ribosylierung (ADPR), Prolin - Isomerisierung (PI), Ubiquitinierung (Ub) und Sumoylierung (Sumo).

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