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Nf04_2001 - Hemmer, Bernhard

Genetische Aspekte der MS Klinische Befunde und experimentelle Untersuchungen legen die Grundprinzipien der Polygenie (links) und Heterogenie (rechts) bei der MS nahe. Polygenie bedeutet, dass unterschiedliche Gene das Risiko, an MS zu erkranken, positiv oder negativ beeinflussen. Die Summe der Einzeleffekte definiert das Risiko des Individuums. Heterogenie beeutet, dass unterschiedliche Gene zur MS prädisponieren. Das genetische Risiko von zwei MS Patienten kann dadurch völlig unterschiedliche Mutationen/Polymorphismen bedingt sein.

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