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Nf01_2011 - Gebhardt, Christoph

Lenkung retinaler Axone auf verschiedenen in vitro-Substraten. A) Retinale Axone auf einem durch micro-contact printing (μCP) hergestellten ephrin-A5- Gradienten (rot). Nasale Axone zeigen keine Reaktion, während temporale Axone eine deutliche Stoppzone bilden. B) Höhere Vergrößerung eines einzelnen Wachstumskegels (gelb/rot) auf einem ephrin-A5-Gradient (blau) wie in A. C) Retinale Axone auf einem durch micro-fluidic networks hergestellten ephrin-A5-Gradienten (rot). Überlagerte Lamininstreifen sorgen für ein streifenartiges Auswachsen der retinalen Axone auf dem ephrin-A5-Muster. Temporale Axone stoppen, während nasale Axone das nicht tun. Das ist konsistent mit den Beobachtungen aus den Experimenten mit μCP-Gradienten und deutet darauf hin, dass mikrostrukturierte Substrate reproduzierbar für die in vitro-Untersuchung von Axonlenkung benutzt werden können. D) Modifizierter Streifenassay mit ephrin-A2 (in rot). Temporal Axons bevorzugen die Lamininstreifen (weiß), wogegen nasale Axone nicht reagieren. E) Modifizierter Streifenassay mit EphA3 (blau) und ephrin-A2 (rot). Retinale Axone zeigen eine topografiegemäßes Verhalten, d.h. temporale Axone wachsen auf den EphA3-Streifen (ähnlich der Rezeptorverteilung an ihrem Zielgebiet im anterioren Tektum) und nasale Axone wachsen auf ephrin-A2 (entsprechend der Verteilung an ihrem Ziel im posterioren Tektum).

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