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Nf04_2002 - Harzsch, Steffen

Mit Hilfe der in vivo Inkorporation und anschließenden immunhistochemischen Detektion des Proliferationsmarkers Bromodeoxyuridin lassen sich in den sich entwickelnden Bauchmarksganglien von Crustacea sich asymmetrisch teilende Stammzellen, die Neuroblasten (NB, Pfeile in B) markieren, die wiederum Tochterzellen hervorbringen (Sterne). Die Neuroblasten der Malacostraca (A: Embryo der Garnele Palaemonetes argentinus (Decapoda, Malacostraca)) sind jedoch wesentlich größer als die der Entomostraca (B: Larve des Urzeitkrebses Triops cancriformis (Branchiopoda, Entmostraca); A und B sind in der gleichen Vergrößerung dargestellt). In Malacostraca sind die Neuroblasten individuell identifizierbar (Buchstaben und Zahlen in D) und sind symmetrisch um die Mittelachse in einem schachbrettartigen Muster angeordnet (C, D), ferner gibt es pro Neuromer einen unpaaren medianen Neuroblasten (M). MX1, MX2 Neuromere der ersten und zweiten Maxille, T1, T2 erste und zweite Thorakalneuromere; A bis D aus Harzsch (2001b).

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