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Nf02_2016 - Wenzel, Jan

Abb. 1: Die Organisation der Bluthirnschranke. A) Das gesamte Gehirn ist stark durchblutet, um eine ausreichende Versorgung der Nervenzellen zu gewährleisten. B) Die Gefäßstruktur setzt sich zusammen aus oberflächlichen Arterien, die in penetrierende Arteriolen übergehen und sich in die kleinsten Gefäße, die Kapillaren, verzweigen. Die Kapillaren gehen dann über in Venolen, die in den oberflächlichen Venen enden und das sauerstoffärmere Blut zum Herzen transportieren. C) Die Bluthirnschranke wird zum größten Teil durch Kapillaren gebildet. Zur Dichtigkeit der Kapillaren tragen vor allem Endothelzellen bei, die von einer Basalmembran umgeben sind. Beeinflusst wird die Bluthirnschranke zusätzlich durch die umliegenden Perizyten und die Endfüße der Astrozyten, die einen Großteil der Gefäße bedecken. D) Eine Besonderheit der Gehirnendothelzellen ist die feste Verbindung zwischen den Zellen, die sogenannten Tight Junctions. Zu den Bestandteilen der Tight Junctions gehören Occludin, Faktoren der Claudin-Familie, Junctional adhesion molecule-1 (JAM-1), sowie intrazelluläre Adapterproteine der Zona occludens (ZO)-Familie.

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