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Nf01_2009 - Bicker, Gerd

Abb. 5: Stickstoffmonoxid reguliert die Migration enterischer Neurone im Heuschreckenembryo. (A-D) NO-induzierte cGMP-Immunfärbung migrierender enterischer Neurone auf dem Mitteldarm in verschiedenen Entwicklungsstadien (angegeben in %). Die führenden Neurone lassen immunreaktive Filopodien erkennen (A, B), werden von einer Kette von wandernden Neuronen gefolgt (C), die später die Zugstraßen verlassen und einen Plexus ausbilden (D). (E-H) Zeichnungen von cGMP-immunreaktiven enterischen Neuronen vor (Start) bzw. nach 24 Stunden in Kultur (alle anderen Zeichnungen). Es sind jeweils zwei von insgesamt vier Zugstraßen pro Darm gezeichnet. Zu Beginn des Experiments befinden sich die Neurone an der Grenze zwischen Vorderdarm und Mitteldarm (gelb) und wandern in 24 h ca. 300 µm posterior (E). Inhibiton der NOS mit 7NI verhindert diese Migration, lässt sich aber durch direkte Stimulation der sGC mit Protoporphyrin IX wiederherstellen (F, I). Inhibition der sGC mit ODQ verhindert die Migration, lässt sich aber durch gleichzeitige Applikation des membranpermeablen cGMP-Analogons 8Br-cGMP wiederherstellen (G, J). Auch Inhibition der Proteinkinase G mit RPcGMPS hemmt die Migration (H). Die Daten in H-J sind Mittelwerte aus jeweils mindestens zehn Embryonen.

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