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Nf02_2003 - Sachse, Silke

(A) Schematische Darstellung der PTX-Effekte für drei Glomeruli. Die schwarzen Zeitverläufe entsprechen den Glomeruliantworten vor der PTX-Behandlung; die roten Zeitverläufe stellen die Antworten während PTX dar. (B) Verschaltungsmodell des ALs, welches auf den PTX-Ergebnissen basiert. Die drei Glomeruli (a bis c) stehen für die drei schematisierten PTX-Effekte in A. Jeder Glomerulus erhält einen Rezeptorneuron-Eingang. Die Duftinformation wird im AL durch zwei inhibitorische Netzwerke verarbeitet. Ein globales PTX-sensitives Netzwerk (rot) und ein glomerulus-spezifisches PTX-insensitives Netzwerk (blau). Über den Projektionsneuron-Ausgang wird die modulierte und kontrastverstärkte Duftinformation an höhere Verarbeitungsstrukturen gesendet.

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