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Nf02_2002 - Heisenberg, Martin

(A) Modell eines Speichersystems für verhaltensrelevante Gerüche. Die Zahl der primären Geruchsqualitäten (10) ist willkürlich angenommen. Die Zahl der Kenyonzellen ergibt sich durch die Regel, daß jede Kenyonzelle mit drei verschiedenen Projektionsneuronen verknüpft ist und jede Verknüpfung nur einmal vorkommt. Ein Geruch der fünf Glomeruli und Projektionsneurone erregt (rot), führt zur Erregung von 10 Kenyonzellen (blau), wenn alle drei Projektionsneurone gleichzeitig feuern müssen um eine Kenyonzelle zu erregen. Wird diese Gruppe gleichzeitig mit einem Modulator-Neuron erregt (Konditionierung), so werden dadurch die Synapsen dieser Kenyonzellen mit einem Pilzkörper-Ausgangsneuron (Gefahr-Neuron) gebahnt. Einzelheiten im Text. (B) Eine mögliche Verschaltung zwischen den im Text erwähnten Neuronentypen. Das Rechteck in (A) bezeichnet den Ausschnitt in (B). Die blauen Ovale erinnern an die verschiedenen transgenen Effektoren, die in den jeweiligen Zellen zur Expression gebracht wurden.

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