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Nf02_2009 - Pape, Hans-Christian

NPS und der NPS-Rezeptor. A) Das 20 Aminosäuren lange Peptid Neuropeptid S besitzt zwischen Mensch, Ratte und Maus eine hohe Sequenzhomologie. Das NPS kann in allen bisher untersuchten Tetrapoden gefunden werden, fehlt allerdings bei den Fischen. B) Nachweis von NPS-exprimierenden Zellen im Hirnstamm der Ratte mittels in situ-Hybridisierung gegen die mRNA des NPS-Vorläuferpeptids (weiß). Die NPS-positiven Zellen liegen neben den Tyrosinhydroxylase-positiven (TH) Zellen des Locus coeruleus, colokalisieren aber nicht mit diesen. 4V = 4. Ventrikel, Cb = Cerebellum. C) Die Bindung von NPS an den NPS-Rezeptor (NPSR) führt über ein stimulierendes G-Protein (Gs) und der Aktivierung einer Adenylatzyklase (AC) intrazellulär zu einer vermehrten Synthese von cAMP. Des Weiteren führt die Aktivierung des NPSR zu einem Anstieg der intrazellulären Ca2+ - Konzentration. Diese Zunahme der Ca2+ - Konzentration kann durch Öffnen von Kalziumkanälen in der Zellmembran und/oder von Kanälen im endoplasmatischen Retikulum (ER) vermittelt werden. (A bis C modifiziert nach Xu et al. 2004).

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