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Nf03_2014 - Knipper, Marlies

Cav1.3- und Cav1.2-Kanäle in der Cochlea. A, Schematische Abbildung des reifen Cortischen Organs im Querschnitt mit drei Reihen äußerer (ÄHZ) und einer Reihe innerer Haarsinneszellen (IHZ) sowie der darüber liegenden Tektorialmembran. Jede IHZ wird durch zahlreiche (10-20) afferente Fasern vom Typ I innerviert (AF Typ I), während ÄHZ durch wenige Afferenzen vom Typ II konvergent innerviert werden. Die Axone der primären auditorischen Neurone des Spiralganglions (SGN) bilden den Hörnerven. Die Somata der Spiralganglienneurone enthalten Cav1.2-Kanäle. Efferenzen des lateralen olivocochleären Bündels (EF-LOC) innervieren die Typ I-Afferenzen, wohingegen die Efferenzen des medialen olivocochleären Bündels (EF-MOC) direkten Kontakt zu den ÄHZ haben. B, IHZ mit basolateralen präsynaptischen Spezialisierungen (Ribbons) und den nahe bei ihnen lokalisierten präsynaptischen Cav1.3-Kanälen. Jede Typ I-Afferenz koppelt an eine aktive Zone, d.h. an ein Ribbon mit synaptischen Vesikeln. C, Entwicklungsgang der Cav1.3-Ströme der Maus, P0 ist der Tag der Geburt. Die Cav1.3-Stromamplitude erreicht ein Maximum am Tag 6 und wird bis zum Tag 15 auf einen stabilen, kleineren Wert herunter geregelt (nach Johnson et al., 2005). Zwischen P0 und P12 erzeugen IHZ spontane Ca2+-Aktionspotentiale (unten links), während sie ab P12, auch auf unterschiedlich starke Strominjektion hin, keine Aktionspotentiale, sondern graduierte Rezeptorpotentiale produzieren (unten rechts).

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