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Nf03_2003 - Keller, Andreas

Anatomie des Geruchssinns (A) Duftmoleküle werden von einer bestimmten Gruppe von Duftrezeptoren in der Membran der Riechzellen gebunden. Riechzellen, die den gleichen Duftrezeptor exprimieren und daher die gleiche Bindungsspezifität haben, projizieren in einen Glomerulus. Lokale Neurone verbinden die Glomeruli und ermöglichen einen lateralen Informationsaustausch. Ausgangsneurone leiten die Duftinformation von den Glomeruli weiter in höhere Gehirnregionen. Dieses Schema zeigt das grundlegende Prinzip, wie Geruchsinformation sowohl in Wirbeltieren, als auch in Insekten, verarbeitet wird. (B) Die zwei Antennalloben von Drosophila sind in einer Dreifachfärbung gezeigt. Alle Neurone, einschliesslich der Antennalloben (AL) sind rot gefärbt. Riechzellen, die den Duftrezeptor Or22a exprimieren, sind grün gefärbt. Die Zellkerne, Axone und Dendriten der Riechzellen liegen in der Antenne und sind hier nicht zu sehen, alle übrigen Zellkerne sind blau gefärbt. Die Innervation der Riechzellen sind in dem entsprechenden Glomerulus (DM2) des ntennallobus zu sehen (Pfeil). (C) Zwei Antennalloben von Drosophila sind gezeigt. Einige lokale Interneurone, die Glomeruli miteinander verbinden, sind grün gefärbt, die anderen Neurone sind wieder in rot dargestellt. (D) Ein Drosophila Gehirn ist gezeigt. Man sieht in rot den Optischen Lobus (OL) und das Zentralgehirn. In grün sind einige Projektionsneurone gefärbt. Projektionsneurone sind Ausgangsneurone, die den Antennallobus mit dem Pilzkörper (PK) und dem Protocerebrum (PC) verbinden. (Balken: 50 μm) (Abbildungen B, C und D freundlichst zur Verfügung gestellt von Dr. Silke Sachse, New York)

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