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Nf01_2011 - Oertner, Thomas

Korrelative Mikroskopie dendritischer Spines. Spines einer lebenden Zelle wurden mit Zwei-Photonen-Mikroskopie beobachtet (Oertner 2002) und der Diffusionswiderstand durch gezieltes Ausbleichen der Fluoreszenz gemessen. Das Gewebe wurde danach fixiert, in Kunstharz eingebettet und in einem Rasterelektronenmikroskop automatisch geschnitten, eine Technik, die als Serial block-face scanning bezeichnet wird (Denk und Horstmann 2004). Im Schema ist der Gewebeblock (gelb) und das bewegliche Diamantmesser (blau) zu erkennen, die rote Scheibe stellt den Detektor für rückgestreute Elektronen dar. In der resultierenden dreidimensionalen Rekonstruktion kann man die Morphologie einzelner Spines genau vermessen, die mit den vorher gemessenen Eigenschaften korreliert werden (C. Vivien, C. Genoud). Da Synapsen an der Auflösungsgrenze der Lichtmikroskopie liegen, bietet die Kombination mit Elektronenmikroskopie große Vorteile.

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