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Nf03_2003 - Dresbach, Thomas

Die Aktive-Zone-Transportvesikel-Hypothese. A: Großes Bild: Lokalisierung von Bassoon in einem Neuron in Zellkultur zu einem frühen Entwicklungsstadium. Die fluoreszenzmikroskopische Detektion von Bassoon (dargestellt in schwarzer Farbe) ergibt eine Konzentrierung von Bassoon an einem Ort neben dem Zellkern, wo sich der Golgi-Apparat befindet, sowie eine Verteilung in Form von Punkten in den Zellausläufern (siehe vergrößerter Ausschnitt links oben; der Maßbalken entspricht 1 µm). Diese Punkte stellen mit großer Wahrscheinlichkeit Bassoon tragende Transportvesikel dar. Farbige Bilder rechts unten: Fluoreszenzmikroskopische Aufnahmen des Axons einer lebenden Zelle aus derselben Kultur, aufgenommen jeweils im Abstand von einer Minute. Die Zelle wurde mit GFP-Bassoon transfiziert. Die sichtbar gemachten Moleküle erlauben es, die Bewegung von Bassoon-Transportvesikeln zu verfolgen. B: Verdeutlicht schematisch den Zusammenbau von aktiven Zonen nach der Transportvesikel-Hypothese. Die aktive Zone, dargestellt durch ihre Membranproteine (gelb) und die angelagerte CAZ (blau) wird an einem intrazellulären Membransystem, möglicherweise dem Transgolgi-Netzwerk, zusammengebaut und entlang von Mikrotubuli (MT) ins Axon transportiert. An Orten der Synaptogenese fusionieren die Transportvesikel mit der Zellmembran. Dabei wird der Vesikelinhalt sezerniert, Membranproteine landen in der präsynaptischen Plasmamembran und die CAZ auf der cytoplasmatischen Seite der Plasmamembran. Synaptische Vesikel (SV) werden unabhängig von den Aktive-Zone-Transportvesikeln in die Präsynapse transportiert.

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