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Nf01_2009 - Knöpfel, Thomas

Abb. 2: Künstliche Proteine mit spannungsabhängiger Fluoreszenz. (A) FlaSH besteht aus dem Shaker Kv-Kanal mit einem fluoreszenten Protein (GFP), das in den C-Terminus des Kvs eingefügt ist. (B) VSFP1 besteht aus dem Spannungssensor des Kv2.1 Kaliumkanals (S1 bis S4) und einem Tandem aus blau (CFP) und gelb (YFP) fluoreszierenden Proteinen. In VSFP2 ist der Kv2.1 - Spannungssensor durch den Spannungssensor von Ci-VSP ersetzt, siehe Text. (C) Das Fluoreszenzbild (links) zeigt die Lokalisierung von VSFP2.1 in der Plasmamembran transformierter PC12-Zellen. Der Kalibrierungsstrich entspricht 30 μm. (D) Änderung des Verhältnisses von gelber (YFP) zu blauer (CFP) Fluoreszenz von VSFP2.1 bei pulsartiger Änderung der Membranspannung vom Haltepotenzial (-70 mV) zu Testpotenzialen zwischen -140 bis +40 mV in PC12-Zellen bei 35 °C. Das Testprotokoll besteht aus einem 500 ms langen Testpuls wobei das Testpotenzial zwischen Einzelmessungen jeweils um 20 mV inkrementiert ist. (E) Maximale Fluoreszenzantwort aus Messungen wie in (D) als Funktion des Testpotenzials. Die Messdaten einzelner Zellen (schwarze Symbole) lassen sich gut durch eine Boltzmann-Funktion approximieren (rote Kurve) mit einem Halb - Aktivierungspotenzial (V1/2) von -68 mV. (F) Zeitkonstante der Fluoreszenzaktivierung von VSFP2.1 als Funktion des Testpotenzials. Daten aus (Dimitrov et al. 2007).

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