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Nf01_2004 - Eysel, Ulf T.

Schädigung der Sehrinde einer Katze mit direkten und indirekten Funktionsausfällen. (A) Auf der freigelegten Hirnoberfäche ist das Läsionsgebiet deutlich durch die fehlende Durchblutung erkennbar. Die mit einem Lichtkoagulator berührungsfrei erzeugte Schädigung hat einen Durchmesser von rund einem Millimeter. (B) Die Ableitung intrinsischer optischer Signale zeigt, dass um den Kern der vollständigen Läsion (durchgezogener Kreis) ein Bereich mit unterdrückter Funktion zu sehen ist. Hier ist die Signalstärke deutlich verringert (gepunkteter Kreis). In dieser Darstellung sind höhere Aktivitäten als hellere Grauwerte dargestellt. (C) Die Aktivierung der Sehrinde durch Reize verschiedener Orientierung ist hier farbmarkiert dargestellt. Während im Kern der Läsion alle funktionelle Spezifität aufgehoben ist, zeigt die Karte in der Übergangsregion eine aufgelöste Struktur, die sich weiter entfernt vom Läsionsrand normalisiert.

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