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Nf01_2001 - Deller, Thomas

Veränderungen der Extrazellulärmatrix: Neurocan nach entorhinaler Läsion a, b. Immunzytochemischer Nachweis des Chodroitinsulfat Proteoglykans (CSPG) Neurocan in der äußeren Molekularschicht des Gyrus dentatus der Ratte in einer Kontrolle (a) und nach Läsion des entorhinalen Kortex (b). In der erwachsenen Ratte ist Neurocan nicht nachweisbar (a). GCL, Körnerzellschicht; IML, innere Molekularschicht; OML, äußere Molekularschicht. Vierzehn Tage nach entorhinaler Läsion ist die deafferenzierte Zone mit Neurocan angereichert (b). Es kommt zur Ausbildung einer scharfen Grenze (Pfeil) zwischen der unverletzten IML und der deafferenzierten OML. c, d. In situ-Hybridisierung für Neurocan mRNA zum Nachweis der Neurocan mRNA synthetisierenden Zellen. In erwachsenen Kontrolltieren wird Neurocan nicht exprimiert (c). ML, Molekularschicht; GCL, Körnerzellschicht; H, Hilus. Vier Tage nach entorhinaler Läsion lassen sich zahlreiche Neurocan mRNA exprimierende Zellen im Bereich der OML nachweisen (d). Die Lage dieser Zellen in der weißen Substanz und ihre Größe legen nahe, daß es sich um reaktive Astrozyten handelt. Dies konnte mittels einer Doppelmarkierung für Neurocan mRNA und das astrogliale Markermolekül GFAP nachgewiesen werden. Maßstäbe: a, b: 50µm; c: 150µm; d: 200µm.

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