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Nf04_2004 - Krämer, Eva-Maria

Die axo-gliale Partnerschaft. (A) Die erste Axon-Glia-Erkennung wird durch Zelladhäsionsmoleküle und Integrine vermittelt. Bidirektionale Signale etablieren die Interaktion langfristig und führen zu einer funktionellen Partnerschaft zwischen Axon und Gliazelle. Die Bildung der isolierenden Myelinscheide setzt die Sortierung und den gezielten Transport der Myelinmembran voraus. Die Myelinisierung des Axons resultiert in der Umverteilung von bestimmten Na+-Kanälen an die Schnürringe (nodale Axonbereiche) und von K+-Kanälen an die paranodalen Axonbereiche. Die Aufklärung der molekularen Mechanismen dieser Prozesse ist wichtig für das Verständnis des Aufbaus und des Erhalts der axo-glialen Funktionseinheit. (B) Die Myelinmembran weist eine komplexe Subdomänenstruktur auf (rechts ist die Unterteilung einer schematisch entwundenen Myelinmembran dargestellt). Verschiedene Proteine sind spezifisch in den einzelnen Subdomänen lokalisiert und stellen dort häufig wichtige Strukturkomponenten dar.

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