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Nf01_2010 - Spehr, Marc

Schematische Darstellung der olfaktorischen Subsysteme der Maus. Die Übersicht zeigt vier anatomisch klar voneinander abgegrenzte periphere sensorische Gewebe: das hauptolfaktorische Epithel (OE), das Septalorgan von Masera (SOM), das Grüneberg-Ganglion (GG) und das Vomeronasalorgan (VNO). Die Axone sensorischer Neurone des OE, des SOM und des GG projizieren auf glomeruläre Strukturen im Bulbus olfactorius (BO), vomeronasale Neurone hingegen bilden synaptische Kontakte mit Dendriten der Mitralzellen im akzessorischen olfaktorischen Bulbus (AOB). Im OE können mindestens drei Subpopulationen sensorischer Neurone anhand ihrer individuellen Rezeptorexpressionsprofile unterschieden werden. Die überwiegende Mehrheit der Neurone exprimiert ein Mitglied der großen Superfamilie kanonischer Geruchsrezeptoren (OR). Andere relativ kleine Gruppen sensorischer Zellen exprimieren entweder eine Typ D Rezeptor-Guanylatzyklase (GC-D) oder sog. ‚trace amine-associated‘ Rezeptoren (TAAR).

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