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Nf01_2015 - Dinse, Hubert R.

Pharmakologische Beeinflussung von stimulationsinduzierten neuronalen Veränderungen durch Memantin (NMDA-Blocker) und Amphetamin. (A) Pharmakologische Modulationen der Veränderungen der Diskriminierungsleistung nach repetitiver Stimulation des rechten Zeigefingers (Mittelwerte und mittlerer Fehler). Pfeile zeigen Zeitpunkt der Stimulation. Während Memantingabe die lern-bedingten Verbesserung blockiert, verdoppelt Amphetamingabe die unter Placebo beobachteten Verbesserungen. Die unveränderten Schwellen der nicht-stimulierten linken Hand deuten darauf, dass die applizierten Substanzen für sich keine Auswirkungen auf die Diskriminierungsleistungen hatten und keine unspezifischen Nebeneffekte bewirkten. (B) Ergebnisse der elektrischen Quellenlokalisation des stimulierten rechten (obere Reihe) und nicht-stimulierten linken (untere Reihe) Zeigefingers. Projektionen von „singleequivalent N20-dipoles” auf individuell rekonstruierte 3-d MR -Datensätze. Unter Placebobedingungen zeigt sich eine Verschiebung der Quelle in inferior-lateraler Richtung des postzentralen Gyrus, was zusammen mit der Erhöhung der Dipolstärke als Vergrößerung der Fingerrepräsentation interpretiert werden kann. Nach Memantingabe ist die Dipolposition unverändert, während sie nach Amphetamingabe im Vergleich zu Placebogruppe nahezu verdoppelt ist. Auf der nicht-stimulierten Hemisphäre sind keine vergleichbaren Effekte zu beobachten. Reprinted with permission from: Dinse et al. (2003) Science 301: 91-94

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