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Nf04_2014 - Reichenbach, Andreas

Die Fovea von Vögeln (A, C) und Menschen (B, D) im Vergleich. (A) Original-OCT-Scan der Fovea eines Bussards (Pfeil). (C) Schematische Darstellung der putativen Optik der Vogel-Fovea (ähnlich auch für einige Fische und Reptilien). Der foveale Bereich weist die Form einer konischen Grube auf während das umgebende Gewebe etwas erhöht ist. Diese charakteristische Form erinnert an eine konkave Linse, die die Bildauflösung durch Vergrößerung des einfallenden Bildes (orange) verbessert. Im Gegensatz dazu erfährt ein Bild (gelb), das auf einen Bereich außerhalb der Fovea projiziert wird, keine Vergrößerung. (C) Original-OCT-Scan der Fovea eines Menschen (Pfeil). (D) Schematische Darstellung der putativen Optik der Primatenfovea. Der foveale Bereich entspricht einer flachen Grube, wobei alle Schichten vor den Photorezeptorzellen seitlich verschoben sind. Wird ein Bild (gelb) auf diesen zentralen Bereich projiziert, erscheint dieses als scharfe Abbildung an der Photorezeptorschicht. Da jedoch die Form des umgebenden Bereiches einer konischen Grube ähnelt, könnte das Billd (orange) dort eine Vergrößerung erfahren - ähnlich wie in (B). Das hoch entwickelte Primatenhirn wäre in der Lage, eine in einigen Arealen resultierende Überlagerung von Bildern zu verarbeiten.

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