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Nf03_2010 - Brandstätter, Johann Helmut

Bandsynapsen von Stäbchen und Zapfen in der Säuger-Retina. A, B: Elektronenmikroskopische Aufnahmen einer Stäbchen- (A) und einer Zapfen- (B) -Endigung. Stäbchen-Endigungen besitzen in der Regel ein einzelnes großes Band, das von Vesikeln umgeben ist (Pfeilspitze), Zapfen-Endigungen hingegen besitzen mehrere kleinere Bänder (Pfeilspitzen). Orte der synaptischen Bänder werden von postsynaptischen Horizontalzell- (HZ) und Bipolarzell- (BZ) Fortsätzen invaginiert. Einsätze in (A) und (B) zeigen konfokfale Laserscanningaufnahmen von fluoreszenzmarkierten synaptischen Bändern mit Antikörpern gegen RIBEYE, dem Hauptbestandteil des Bandes. C: Schema einer Stäbchen-Endigung in einer Quer- (obere Abbildung) und Längs- (untere Abbildung) Ansicht. Die dunkelgrauen Vesikel, die mit dem Band (rot) verbunden sind, stellen den readily releasable pool dar, die gelben, direkt an der Plasmamembran lokalisierten Vesikel, werden als docked betrachtet. Die verbleibenden hellgrauen Vesikel sind diffus in der Endigung verteilt und repräsentieren den frei beweglichen Reservevorrat. Das Kompartiment der arciformen Dichte (grün) folgt der Form des Bandes: Beide zeigen eine bogenförmige Krümmung in der Seitenansicht. Größenbalken in B: 0,5 μm. (verändert nach tom Dieck und Brandstätter 2006).

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