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Nf04_2008 - Pape, Hans-Christian

Abb 1: Neuropeptid S (NPS) verstärkt die synaptische Aktivierung von GABAergen Neuronen in der Amygdala. A. Funktionelle Organisation der Amygdala. Das laterale Kerngebiet (LA) fungiert als Haupteingangsstation für sensorische und aversive Signale, das zentrale Kerngebiet (CeA) stellt die Hauptausgangsstation für die verarbeiteten Signale und die Vermittlung der Furchtexpression im Verhalten dar. Zwischen den Hauptkerngebieten bilden Gruppen von „interkalierten“ GABAergen Neuronen wichtige Elemente der synaptischen Signalverarbeitung. B. Modell der spezifischen Wirkung von NPS im synaptischen Netzwerk der Amygdala. NPS Rezeptoren (NPS-R) sind in LA Projektionsneuronen lokalisiert, die synaptisch mit dem medialen Anteil an interkalierten GABAergen Neuronen (mpara) verbunden sind. Wie die Originalspuren zeigen (whole cell patch-clamp Registrierung in identifizierten Neuronen im Schnittpräparat der Amygdala der Maus in vitro), führt die Gabe von NPS zu einer Verstärkung glutamaterger postsynaptischer Ströme in eben diesen GABAergen Neuronen. In Folge der verstärkten Aktivierung der medialen interkalierten GABAergen Neuronen kommt es zu einer verstärkten Inhibition der Projektionsneuronen der CeA, was in einer Reduktion des Angst- und Furchtverhaltens resultieren kann.

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