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Nf01_2006 - Sperk, Günther

Schaltkreise im Hippokampus und epilepsiebedingte Axonkollaterale. Gezeigt wird ein horizontaler Schnitt des RattenHippokampus mit seinen (vereinfacht dargestellten) exzitatorischen Verbindungen (durchgehende schwarze Linien) und den in der TLE sich ausbildenden Axonkollateralen (punktierte Linien). Exzitatorische Fasern des Tractus perforans (tp) projizieren vom entorhinalen Kortex (EC) zur äußeren Molekularschicht (ml) des Gyrus dentatus und zum Stratum lacunosum moleculare (slm) von CA1. Die Körnerzellen des Gyrus dentatus senden ihre Axone, die Moosfasern (mf) zu den Pyramidenzellen der CA3-Region. CA3-Pyramidenzellen innervieren mit ihren Axonen, den Schaffer’schen Kollateralen (sc) Dendriten der CA1-Pyramidenzellen. Diese wiederum projizieren zum Subiculum (S) und dieses zurück zum entorhinalen Kortex. Moosfasern bilden Axonkollaterale aus, die in die innere Molekularschicht des Gyrus dentatus und vorbei an den CA3 Pyramidenzellen zu deren basalen Dendriten projizieren (rote punktierte Linien). Weiters sind Kollaterale von Interneuronen (blaue punktierte Linie), die in die äußere Molekularschicht des Gyrus dendatus reichen und Axonkollaterale der CA1 Pyramidenzellen (rote punktierte Linien) dargestellt. Die Körnerzellen umschließen den Hilus des Gyrus dentatus (auch als polymorphe Zellschicht bezeichnet). In dieser befinden sich eine Vielzahl GABAerger und peptiderger Interneurone und die glutamatergen Mooszellen, die ihre Axone zur inneren Molekularschicht des ipsilateralen und kontralateralen Gyrus dentatus senden (assozionale-kommissurale Fasern; hier nicht dargestellt). Die Neurone des Hilus sind besonders vulnerabel.

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