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Nf03_2001 - Ludwig, Mike

Auswirkungen dendritischer Exozytose von Oxytocin (1) In Form einer Rezeptor-vermittelten Selbstregulierung stimuliert Oxytocin seine eigene Freisetzung von Dendriten. Dendritische Exozytose trägt zur Koordination der elektrischen Aktivität (2) aller magnozellilärer Neuronen während Geburt und des Säugens bei. Oxytocin moduliert ebendfalls prä- und/oder postsynaptisch die Sekretion von Neurotransmittern wie Glutamat (Glu) und GABA (3). Die durch Oxytocin induzierte Veränderung in der intrazellulären Ca2+Konzentration trägt zur Rekrutierung von gespeicherten Vesikeln zur Exozytose bei (4). Oxytocin induziert gemeinsam mit anderen Faktoren (z.B. Steroiden) morphologische Veränderungen in den Kerngebieten (z.B. Zurückziehen von Gliazellen zwischen Neuronen und Erhöhung der dendro-dendritischen Kontakte), die mit der Synchroisation von Neuronen zum Zeitpunkt der Reproduktion in Verbindung gebracht werden (5).

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