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Nf01_2000 - Kirschfeld, Kuno

A in der Einschaltfigur ennzeichnet eine kortikale Area mit retinotoper (im engeren Sinne) Repräsentation. Das Objekt, ein Kreuz, wurde in zwei um den Faktor zwei verschiedenen Abständen von Auge repräsentiert. Es wurd deshalb in der im engeren Sinne retinotopen Projektion 1. in verschiedener Größe repräsentiert, 2. aktiviert das Objekt entsprechend den verschiedenen Entefernungen aber auch verschiedene Populationen von Neuronen (Dobbins et al. 1998), sie sind in der Figur jeweils über a bzw. b dargestellt. Damit wird es im Prinip einfach, in einem späteren kortikalen Areal (B) zu einer größenkonstanten Repräsentation zu gelangen: Es genügt z.B., die anatomischen Projektionen der verschiedenen Schichten des kortikalen Areals A - gekennzeichnet sind nur zwei, a und b - auf das kortikale Areal B mit verschiedener \"Divergenz\" auszuführen, wie im Schema skizziert. Damit wird in B eine größenkonstante Repräsentation erreicht, bei der allerdings die Auflösung (d.h. die Anzahl der Neuronen pro Flächenelement) je nach Enterfernung verschieden ist, Dies ist eine notwendige Konsequenz davon, dass bereis in der Retina die Anzahl der aktiven Ganglienzellen pro Flächenelement des Objekts je nach Enterfernung verschieden ist.

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