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Nf01_2008 - Nothwang, Hans Gerd

Abb. 4: KCC2 oligomerisiert im Hirnstamm und in anderen Hirnregionen entwicklungsabhängig. Die Analyse von Proteinfraktionen aus acht unterschiedlichen Hirnregionen zeigt, dass die entwicklungsabhängige Oligomerisierung von KCC2 ein weit verbreitetes Phänomen im Zentralnervensystem ist. Wie im Hirnstamm tritt auch in den anderen Regionen die KCC2- Immunreaktivität schon am Embryonaltag (E) 18 mit einer zu späteren Entwicklungsstadien (Postnataltag 1 und 30) ähnlichen Intensität auf. Entwicklungsabhängig kommt es hauptsächlich zu einem Anstieg der Intensität der KCC2-Signale im höhermolekularen Bereich, welcher KCC2-Oligomeren entspricht. Eine Ausnahme bildet die Kortexprobe mit dem darin enthaltenen Hippocampus. Hier ist ein deutlicher Anstieg der Gesamtintensität der KCC2-Signale zwischen E18 und P30 zu erkennen. Abbildung modifiziert nach Blaesse et al. 2006.

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