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Nf03_2013 - Domschke, Katharina

Varianten z.B. in denCatechol-O-Methyltransferase (COMT), Serotonin 1A-Rezeptor(HTR1A), Monoaminoxidase A (MAO-A) und Neuropeptid S -Rezeptor (NPSR1) -Genen scheinen das Risiko für Angsterkrankungen - ggf. über eine epigenetische Ebene vermittelt - in Interaktion mit Umweltfaktoren (G x E; „gene-environment-interaction“) zu erhöhen und wirken in der Pathogenese von Angsterkrankungen auf verschiedenen Ebenen wie der zellulären Ebene (z.B. Expression von Rezeptoren oder Transportern, Neurotransmitterhaushalt) und der neuronalen Netzwerkebene („Imaging Genetics“) sowie durch die Beeinflussung Krankheits-relevanter neurophysiologischer oder neuropsychologischer Merkmale („intermediäre Phänotypen“). Weiterhin scheinen genetische Faktoren den Erfolg einer Pharmako- bzw. Psychotherapie bei Angsterkrankungen mit zu bestimmen. Abb.modifiziertnach Daniel R. Weinberger, MD, Second International Imaging Genetics Program, 2006 (http://www.imaginggenetics.uci.edu/presentations/2006/Weinberger_2006.pdf)

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