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Nf01_2015 - Leibold, Christian

Populationscodes für den Ort einer Schallquelle. Oben: Populationsantwort als Funktion der ITD einer simulierten Population von 48 MSO - Zellen mit CPs, CDs und Bestfreqenzen aus Abbildung 3 D-F. Die Farben entsprechen unterschiedlichen Stimulusfrequenzen (blau 600 Hz, rot 1000 Hz). Aufgetragen ist die Ratendifferenz zwischen der ipislateralen Population und der (gespiegelten aber sonst identischen) contralateraler Population. Die grauen vertikalen Linien markieren den vom Ohrenabstand bestimmten physiologischen ITD-Bereich. Für ITDs über etwa 250µs ist der Populationscode nicht mehr eindeutig und nicht mehr frequenzinvariant. Unten: Hypothese zur Populationscodierung von ITDs 250µs. Aufgetragen ist die Summenfeuerrate aller (ipsilateralen) MSO-Zellen von oben gegen die Summe einer „LSO“-Population mit identischen besten IPDs aber zufälligen CPs > 0.25 Zyklen. Punkte gleicher ITDs (Farben) liegen näherungsweise auf Geraden (gestrichelte schwarze Linien), die von einer auslesenden neuronalen Struktur (z.B. einem Perzeptron) leicht extrahiert werden können.

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