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Nf01_2002 - Wallhäusser-Franke, Elisabeth

Die Abbildung zeigt die der Computersimulation zugrunde liegende Idee. Ein peripherer Hörschaden wird als Aktivitätsreduktion in das zentrale Hörsystem übertragen. Die Kurven auf der rechten Seite Stellen die relativen Aktivierungen auf den einzelnen Ebenen des Modells dar. Die Unterste (grüne) Kurve zeigt den auf wenige Frequenzen begrenzten Höreinbruch, an dessen tieffrequenter Flanke im Hörkortex der Tinnitus entsteht. Die weiteren Kurven entstehen durch die aufgrund des Hörschadens veränderte Übertragung entlang einer hypothetischen Frequenzachse unter dem Einfluss von lateraler Inhibition und nicht-libierarer-Rückkopplung. In der obersten, roten Kurve ist deutlich ein Maximum entpsrechend einem Tinnitus mit tonalen Charakter zu erkennen.

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