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Nf03_2012 - Treue, Stefan

Expansion rezeptiver Felder durch Aufmerksamkeit. A: Skizze des experimentellen Paradigmas in der Studie von Niebergall et al. (2011a). Zwei bewegte Zufallspunktmuster (RDPs) bewegten sich parallel über den Schirm (einwärts oder auswärts relativ zum Fixationspunkt) und durchliefen dabei die Peripherie des rezeptiven Feldes (RF) des analysierten Neurons (weißer, gestrichelter Kreis). Bei der „Fixation“ Aufgabe ignorierten die Tiere die RDPs und mussten eine Helligkeitsabnahme des Fixationspunktes detektierten. Bei der „Folgung“ Aufgabe detektierten die Tiere eine Verlangsamung der Punktebewegung in einem der RDPs. B: Resultate eines Beispielneurons. Links: Daten von „auswärts“ Versuchsdurchläufen. Rechts: Daten von „einwärts“ Versuchsdurchläufen. Die Datenpunkte zeigen die durchschnittliche Zellaktivität, die von RDPs (deren Punkte sich in der Vorzugsrichtung der Zelle bewegen) ausgelöst wird, wenn das Tier auf die RDPs achtet („Folgung“, graue Datenpunkte) und wenn das Tier auf den Fixationspunkt achtet („Fixation“, weiße Datenpunkte). Die Kurven repräsentieren Gauß’sche Anpassungskurven (gestrichelt: „Folgung“, durchgezogen: „Fixation“). DFR50 (nach unten gerichtete Pfeile) geben die Distanz von Zentrum der Gaußkurve zur halb-maximalen Antwort während der beiden Aufgaben an.

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