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Nf01_2008 - Zufall, Frank

Abb. 1: (A) Organisation des peripheren olfaktorischen Systems der Maus (Sagitalansicht). Erklärung siehe Text. Main olfactory epithelium (MOE), main olfactory bulb (MOB), vomeronasal organ (VNO), accessory olfactory bulb (AOB), septal organ of Masera (SOM), Grüneberg ganglion (GG), guanylate cyclase-expressing cells (GC-D), necklace glomeruli (NG), nasal cavity (NC) (Brennan und Zufall 2006). (B) Schema der molekularen Signaltransduktionskaskade in klassischen olfaktorischen Rezeptorneuronen des MOE. Diese Zellen besitzen eine cAMP-abhängige Transduktionsmaschinerie, bei der die Aktivierung eines Duftrezeptors (OR) über die Adenylatzyklase Typ III (ACIII) zur Produktion von cAMP führt, das dann einen cAMP-geschalteten Kationenkanal aktiviert. Dieser Ionenkanal besteht aus verschiedenen Untereinheiten, wobei die CNGA2-Untereinheit von entscheidender Bedeutung für die Gesamtfunktion des Kanals ist. (C) VNO-Neurone besitzen andere Signaltransduktionsmechanismen, bei denen z.B. die Aktivierung eines Typ-I-Vomeronasalrezeptors (V1r) über Aktivierung der Phospholipase C zur Produktion von Diacylglycerol (DAG) führt, womit ein TRP-Kationenkanal geöffnet werden kann. Das TRPC2-Gen ist von entscheidender Bedeutung für die Funktion des DAG-aktivierten Kanals

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