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Nf04_2014 - Reichenbach, Andreas

Entwicklung der Wirbeltiernetzhaut. (A, C) Effekt des Neurulationsprozesses des zentralen Nervensystems. (A) Die Embryonalentwicklung der Retina beginnt mit einer Ausstülpung der Augenanlage aus dem Neuroepithel (Abb. e1A, von links nach rechts). Später wird die äußere Wand des Augenbläschens durch die wachsende Linse eingestülpt; sie entwickelt sich zur neuralen Netzhaut, während die innere Wand zum retinalen Pigmentepithel wird (aus dem Stiel entsteht der Sehnerv). Ursprünglich bildet die „sensorische Oberfläche“ (rot in Abb. E1A, D) die äußere Oberfläche der Neuralplatte und des Embryos – was bedeutet, daß sie zur Umgebung als der Quelle relevanter Außenreize weist, so wie im epithelialen Nervensystem der Wirbeltier-Vorläufer, wie beispielsweise beim Seestern (B). Später befinden sich die Sinneszellen - die Photorezeptorzellen - auf der Rückseite der Netzhaut, die dem Licht abgewandt ist (C); das ist bei den Lateralaugen aller Wirbeltiere der Fall. (D) Im Gegensatz dazu weisen die Scheitelaugen einiger Fische, Amphibien und Reptilien eine nicht-invertierte Netzhaut auf.

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