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Nf01_2007 - Wewetzer, Konstantin

Drei Hypothesen zur Identität und zum regenerativen Potenzial olfaktorischer Hüllzellen. Hypothese I (a-c) geht davon aus, dass der besondere morphologische und molekulare OEC-Phänotyp (rot) intrinsisches Merkmal ist. Während Kultivierung ändert sich die Morphologie, nicht aber die Genexpression der Zellen (b). Transplantation in das verletzte Rückenmark stimuliert dann in besonderer Art und Weise axonale Regeneration und Remyelinisierung (c). Hypothese II (d-f) führt die Stimulierung axonaler Regeneration durch OECs ebenfalls auf intrinsische Eigenschaften zurück, macht aber für die nach Transplantation beobachtete Remyelinisierung (f) Schwann-Zell-Kontaminationen der transplantierten OECKulturen (e) verantwortlich. Hypothese III (g-i) verneint besondere intrinsische Eigenschaften kultivierter und transplantierter OECs und führt ihre besondere Differenzierung in situ (g) auf die induzierende Kapazität olfaktorischer Neurone zurück. Der Verlust der Neuron- OEC-Interaktion während der Kultivierung führt zum Verlust des spezifischen OEC-Phänotyps (z.B. Heraufregulierung der p75NTR Expression) und zur Ausprägung eines Schwann-Zellphänotyps (h), dessen Transplantation zur Schwann-Zell-ähnlichen Myelinisierung führt (i).

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