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Nf04_2013 - Thiel, Christiane

Unterschiedliche pharmakologische fMRT - Ansätze. Pharmakaeffekte im Rahmen kognitiver Paradigmen beschreiben eine stimulus-spezifische Modulation von Hirnaktivität. Beispielsweise könnte die unter A. eingezeichnete Hirnregion X eine wie in B. dargestellte Modulation zeigen, bei der es zu einer Reduktion von Aktivität auf den Stimulus A kommt. Ein solches Muster wurde im Parietalkortex beim Reorientieren der Aufmerksamkeit gefunden, hier kam es zu einer Reduktion der BOLD - Aktivität in invaliden Trials unter Nikotin. Beim pharmakokinetischen Ansatz könnte sich hingegen Hirnregion X dadurch auszeichnen, dass es nach Pharmakagabe im MRT einen wie unter D. dargestellten Anstieg im BOLD - Signal gibt, der den pharmakokinetischen Parametern entspricht. Ein solches Muster wurde beispielsweise im Nucleus accumbens gefunden. Unter C. ist vereinfacht illustriert, wie Pharmaka die Organisation von Hirnnetzwerken verändern können. Das Netzwerk unter Nikotin weist eine stärkere Integration auf.

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