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Nf03_2012 - Martinez-Trujillo, Julio C.

Änderungen im Profil rezeptiver Felder, wenn Aufmerksamkeit auf einen von mehreren Reizen gerichtet wird. A: Skizze des experimentelles Paradigmas und der angenommenen Veränderungen im rezeptiven Feld (RF) in der Studie von Moran und Desimone (1985). Das gestrichelte Rechteck repräsentiert das rezeptive Feld eines V4 - Neurons und die Balken repräsentieren die Reize (einer in der präferierten Orientierung und der andere in einer weniger bevorzugten Orientierung). Im linken Teil ist das RF in seiner Lage und Größe dargestellt, wenn die Aufmerksamkeit nicht hineingelenkt ist. Der mittlere und linke Teil zeigt die Situation und die angenommene Lage und Größe des rezeptiven Feldes, wenn das Versuchstier angewiesen war, entweder auf den horizontalen (Mitte) oder den vertikalen Balken (rechts) zu achten. B: Links: Skizze des experimentellen Paradigmas in der Studie von Womelsdorf et al. (2006). Der gestrichelte Kreis repräsentiert das RF eines MT - Neurons, die kleinen gemusterten Kreise drei bewegte RDPs (S1 – S3), die in jedem Versuchsdurchlauf gezeigt wurden, und das Gitter der Punkte die Positionen, an denen während eines Versuchsdurchlaufs eine Serie eines kleinen, kurzen Einzelreizes (Testreize) auftauchen kann. Rechts: Profile des rezeptiven Feldes eines Beispielneurons, wenn die Aufmerksamkeit innerhalb des RF auf S1 (a) oder S2 (c) oder außerhalb des RF auf S3 (b) gerichtet ist. Die Farben geben die Aktivitätszunahme an jedem Punkt an, wenn zusätzlich zu S1 und S2 auch Lichtpunkte (Testreize) an dieser Stelle präsentiert werden. (d) Differenzkarte: Die Aktivitätsverteilung bei Aufmerksamkeit auf S1 wurde von der Aktivitätsverteilung bei Aufmerksamkeit auf S2 subtrahiert. Die Karte zeigt, dass eine Verlagerung der Aufmerksamkeit von S1 auf S2 die Empfindlichkeit um S2 erhöht und um S1 verringert.

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