Neurowissenschaftliche Gesellschaft trick Neurowissenschaftliche Gesellschaft
Neurowissenschaftliche Gesellschaft Neurowissenschaftliche Gesellschaft Neurowissenschaftliche Gesellschaft
trick

Bilddatenbank



Liste Keywords:

S

Ihre Anfrage erzielte 1 Treffer

Nf01_2009 - Bicker, Gerd

Abb. 4: Stickstoffmonoxid fördert die Regeneration serotonerger Axone im Heuschreckenembryo. (A) Filetpräparat eines zu 65% entwickelten Heuschreckenembryos in Kultur. Das Zentralnervensystem ist freigelegt. (B) Eines der beiden Konnektive zwischen zwei Abdominalganglien wird an zwei Stellen gequetscht (Pfeilspitzen). Danach wird das Präparat für 48 h bei 30°C kultiviert. (C) Fluoreszenzfärbung der vier in jedem Ganglion vorhandenen intersegmentalen serotonergen Interneurone, 48 h nach dem Quetschen. (D) Unter Kontrollbedingungen regenerieren nach 48 h ca. 40% der gequetschten Axone, in Gegenwart des NO-Donors NOC-18 (500 µM) mehr als 60%. (E) Abfangen von intern produziertem NO mit dem Scavenger cPTIO reduziert die Regeneration, dies lässt sich im Rescue-Versuch mit membranpermeablem cGMP (8Br-cGMP) teilweise aufheben. (F) Inhibition der NO-abhängigen sGC mit ODQ (200µM) reduziert Regeneration, dies wird im Rescue mit 8Br-cGMP wieder aufgehoben. Daten in (D-F) sind Mittelwerte aus mindestens zehn Embryonen. (G) NADPH-Diaphorase-Färbung zeigt, dass zu diesem Zeitpunkt NO produzierende Neurone vorhanden sind. (H) Konfokale Aufnahme einer Doppelfärbung gegen Serotonin und cGMP nach Stimulation mit einem NO-Donor. Viele Neurone antworten auf NO mit cGMP-Produktion, die serotonergen sind auch darunter.

Download

bottombarleft bottombarsize bottombarright