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Nf01_2013 - Maier, Nikolaus

Struktur und typische elektrische Aktivität des Hippocampus (Schema verändert nach Ramón y Cajal, 1901). (A) Subregionen und wichtigste Projektionen der hippocampalen Formation. Der enthorinale Kortex (EC) innerviert über den Tractus perforans den Gyrus Dentatus (GD). Dieser projiziert über die Moosfasern auf das Cornu Ammonis Subregion 3 (CA3), das seinerseits über die Schaffer -Kollateralen die Region CA1 innerviert. Die Ausgänge dieses Areals projizieren (zum Teil über das Subiculum, SUB) zurück auf den enthorinalen Kortex. (B) Theta/Gamma-Aktivität in einer Ableitung aus der Region CA1 im Hippocampus während Exploration. Aufnahmen aus dem dorsalen Hippocampus der Maus. Obere Spur: Rohdaten; Mittlere Spuren: Digital gefilterte Daten charakteristischer Frequenzbänder; die Tiefpass-gefilterte Spannungsspur verdeutlicht die Theta-Komponente, während das bei 30-80 Hz Bandpass-gefilterte Signal die Gamma-Oszillation hervorhebt. Unteres Feld: Spektralanalyse; die Stärke (‚power‘) der Frequenzanteile zu einem gegebenen Zeitpunkt ist farbkodiert dargestellt; höhere power-Werte sind mit rötlichen und niedrigere mit blauen Farbtönen abgebildet. Beachte die dominierenden Signalanteile im Theta-Frequenzband (um ~8 Hz) und im Gamma-Frequenzband bei ~30-80 Hz (rot und grün dargestellte Signalanteile). (C) Sharp wave-ripple Komplexe während des Tiefschlafs (slow-wave sleep). Sharp waves imponieren als ‚scharfe‘ negative Spannungsausschläge in der Originalableitung, bzw. der Tiefpass-gefilterten Datenspur. Die hochfrequenten, den SPWs aufgelagerten ripples werden erst nach Bandpassfilterung im höheren Frequenzband (140-300 Hz) deutlich sichtbar. Im Spektrogramm erscheinen beide Komponenten der SPW-R mit Signalen bei ~10 Hz für SPWs (rot) und bei ~200 Hz für ripples (gelb-rötlich). Die Autoren danken J. Brankack und G. Köhr für die in vivo Datenbeispiele.

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