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Nf01_2003 - Nau, Roland

Kaskade der pathophysiologischen Abläufe bei der bakteriellen Meningitis und Ziele für eine neuroprotektive Therapie Die schwarzen Pfeile zeigen den natürlichen Ablauf der Erkrankung. Neuroprotektive Therapiestrategien sind in grün aufgelistet, ihr Angriffspunkt mit grünen Pfeilen markiert. Nach der Kolonisierung gelangen Bakterien entweder über den Blutweg oder aus Infektionsherden in der Nachbarschaft des zentralen Nervensystems (ZNS) in den Liquor cerebrospinalis (CSF) (s. Text). Nach der Vermehrung im Subarachnoidalraum und der Freisetzung proinflammatorischer/toxischer Bestandteile stimulieren Bakterien direkt residente Makrophagen und Gliazellen und verursachen die Einwanderung von Leukozyten, eine vermehrte Durchlässigkeit der Blut-CSF- und Blut-Hirn-Schranke sowie eine Gefäßentzündung (Vaskulitis). Bakterielle Hämolysine scheinen eine direkte Toxizität auf Neurone zu besitzen. MMP – Matrix-Metalloproteinase

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