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Nf01_2000 - Kirschfeld, Kuno

Illustration zur Entstehung des Emmert\'schen Gesetzes. a) Ein Objekt konstanter Größe wird je nach Entfernung verschieden groß aif der Netzhaut abgebildet. Trotzdem erscheint es uns gleich groß, weil vor der Wahrnehmung die Auswirkung der Entfernung auf das retinale Bild mehr oder weniger kompensiert wird. b) Ein Nachbild, das auf Flächenverschiedener Entfernung betrachtet wird, behäkt auf der Netzhaut dieselbe Größe. Für ein reales Objekt ist das nur dann möglich, wenn das Objekt mit dem Abstand größer wird, und so wird die Situation bei der Wahrnehmung interpretiert: Derselbe Mechanismus, der bei der Wahrnehmung realer Objekte durch Berücksichtigung der Entfernung Größenkonstanz führt, führt wegen der konstanten retinalen Bildgröße der Nachbilder zur Wahrnehmnung verschieden großer Objekte (Emmert\'sches Gesetzt).

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