Neurowissenschaftliche Gesellschaft trick Neurowissenschaftliche Gesellschaft
Neurowissenschaftliche Gesellschaft Neurowissenschaftliche Gesellschaft Neurowissenschaftliche Gesellschaft
trick

Bilddatenbank



Liste Keywords:

S

Ihre Anfrage erzielte 1 Treffer

Nf01_1998 - Granderath, Sebastian

Das Embryonale Axonmuster im Drosphila-ZNS entseht sequentiell: Schematische Darstellung der Etnstehung des Axonmusters im Drosophila-ZNS. Die Schritte der Kommissurenbildung sind in forntaler Ansicht gezeigt. Die ZNS-Mittellinie entseht aus etwa acht Vorläuferzellen je Segment, aus denen ca. 26 gut charakterisierte gliale und neuronale Zellen hervorgehen (Der mediane Neuroblaster: grau mit Punkten; Mittellinen-Neurone der VUM-Gruppe: grau; MP1-Neurone: dunkelgrau; Mittellinien-Gliatzellen: hellgrau, quergestreift unterlegt). Die erste Neurone des ZNS von Drosophila sind Interneurone, deren axonale Ausläufer (in schwarz dargestellt) auf die VUM-Neurone der Mittellinie (grau) zuwachsen und so die posteriore Kommissur gründen. In einem zweiten Schritt wird die spätere abteriore Kommissur in enger Nachbarschaft zu der schon vorhandenen posterioren Kommissur gegründet. Anschließend wachsen die Mittellinien-Gliazellen zwischen die beiden Faserbündel und trennen so die Kommissuralen Trakte in anteriore und posteriore Kommissur. Ein Defekt in der Mitterlinineglia führt zu einem vorhersagbaren Axonmusterphänotyp von fusionierten Kommissuren (Abb. 2). Erst nachdem due Kommissuren gebildet sind, werden die longitudinalen Konnektive angelegt. Die longitudinalen Fasertrakte werden von den longitudinalen Gliazellen begleitet, die zur lateralen Glia gehören (hellgrau, langsgestreift unterlegt).

Download

bottombarleft bottombarsize bottombarright