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Nf03_2011 - Manzini, Ivan

Extrazelluläre Messungen des Aktionspotenzialfeuerns von Mitralzellen in vivo. Die gezeigte Zelle reagiert am Stärksten auf Stimulation (Balken) Aldehyde mit 5-7 Kohlenstoffatomen; „benachbarte“ Geruchsstoffe, d.h. Aldehyde mit Kettenlänge 4 bzw 8 inhibieren die Spontanaktivität der Zelle. A2: Feuerrate als Funktion des Geruchsstimulus. Verändert nach (Yokoi et al. 1995) ). B1-4 Links: Räumliches Aktivitätsmuster für 4 verschiedene Gerüche (Bildgebung mittels intrinsischer Signale von der dorsalen Seite des Bulbus olfactorius in einer anästhesierten Maus). Rechts: Elektrische Aktivität in einer Mitralzelle (identische Zelle für 1-4), an der mit einem Kreuz markierten Position. B5: Zusammenfassung von B1-B4 mit Regionen, die präferentiell inhibitorische (rot, gelb, vgl z.B. B1, B2) bzw exzitatorische Antworten in der gemessenen Mitralzelle hervorgerufen haben (blau, z.B. B3, B4). Abgewandelt nach (Luo und Katz 2001). C1 Schematische Skizze zweier „Schwester-Mitralzellen“, deren Primärdendrit vom selben Glomerulus (grün) Eingangssignale empfängt. Ihre Geruchsantwort wird dadurch unterschiedlich, dass beide Mitralzellen von unterschiedlichen Glomeruli (vermittelt über andere Mitralzellen sowie Körnerzellen, vgl. Abb. 2A) über ihre Lateraldendriten beeinflusst werden. C2 Dies führt in zwei Schwester-Mitralzellen – je nach Geruch – zu unterschiedlichen Geruchsantworten. Unterschiede werden dabei insbesondere in der Phase des Aktionspotenzialfeuerns relativ zum Atmungszyklus sichtbar. Nach (Dhawale et al. 2010).

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