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Nf03_2013 - Andreatta, Marta

Schematische Darstellung des Kontextkonditionierungsparadigmas. Während einer Habituationsphase können die Probanden die virtuellen Räume kennenlernen. Dazu können sie mit einem Joystick aktiv in jeden Raum einmal gehen und sich umsehen. Anschließend folgen zwei Akquisitionsphasen. Während sich die Probanden in einem virtuellen Büroraum befinden, werden elektrische Reize (unkonditionierter Stimulus, US) appliziert. Dieser Raum wird somit zum Angstkontext (CXT+). Im zweiten Büroraum wird nie ein elektrischer Reiz appliziert; dieser Raum wird somit zum Sicherheitskontext (CXT-). Die Probanden werden auf einem vorher festgelegten Pfad durch die Räume geführ, wobei immer zuerst ein Kontext, dann der Flur und danach der zweite Kontext betreten wird. Dieser Pfad wiederholt sich dreimal pro Akquisitionsphase und dreimal während der Extinktion. In der Extinktionsphase, auch Löschungsphase genannt, wird kein elektrischer Reiz mehr appliziert. Zwischen den Phasen werden Bewertungen der verschiedenen Kontexte erhoben.

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