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Nf02_2009 - Faissner, Andreas

Abb. 5: Das Prinzip der Genfalle. Ein über die Steuerung regulativer Elemente (reg) abgelesenes Gen (on) erzeugt durch Spleißen über die Spleißdonor- (grau) und Spleißakzeptor- (weiß) Elemente eine endogene mRNA, die in diesem schematischen Beispiel aus den 3 Exons (1-3, grün) besteht. Durch die zufällige Integration des Genfallenvektors, der mit seinen Elementen Spleißakzeptor (weiß), Reporter (blau lacZ) und Selektor (orange neo) als artifizielles Exons wirkt, wird eine Fusions-mRNA durch Spleißen erzeugt, welche die vor der Integration liegenden Exons (1-2) und die lacZ neo Kassette (als sogenannte bgeo-Fusion) enthält. Nach Translation der Fusions-mRNA spiegelt die b-Galaktosidase-Aktivität das endogene Genprodukt wider, und die neo-Phosphotransferase erlaubt die Selektion solcher Integrationsereignisse.

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