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Nf04_2011 - Heinz, Andreas

Darstellung von Hirnregionen, in denen die Verarbeitung von emotional aversiven Bildern mit genetischen Varianten des COMT verbunden ist. Puls et al. (2009) verglichen den Einfluss individueller Einzelnukleotid-Polymorphismen (SNPs) mit Haplotypen in Hinblick auf die Einflüsse des Catechol-O-Methyltransferase (COMT) Polymorphismus auf die neuronale Verarbeitung von affektiv negativen vs. neutralen Reizen mithilfe verschiedener mathematischer Ansätze („Akaike Information Criterion (AIC)“ und „Bayesian Information Criterion (BIC)“). Es zeigte sich, dass (ähnlich wie bei einer multiplen Regression) mehr unabhängige Variablen (d.h. mehr SNPs beziehungsweise Haplotypkonstruktionen) zwar einen leichten Zuwachs an erklärter Varianz liefern (in der Abbildung zusätzliche Voxel, deren Aktivierung durch die genetische Information erklärt wird), aber dass dann die Lösungen „übergenau“ („overfitted“) werden, mit der Gefahr mangelnder Replizierbarkeit. Deshalb wurde der einfache SNP (SNP 1) von beiden Informationskriterien für die Erklärung der bildgebenden Varianz bevorzugt.

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