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Nf04_2009 - Gajewski, Patrick

Analyseschritte einer ICA mit EEG-Daten (modifiziert aus Makeig und Onton 2009). Nach Schätzung der „Entmischungsmatrix“ W wird das EEG-Signal über die lineare Transformation u=Wx (wobei x transponiert wird) dekomponiert (Dekomposition). Die erhaltenen unabhängigen Komponenten (u) bilden die Aktivität der im EEG enthaltenen Komponenten. Die Inverse der Entmischungsmatrix (W-1) stellt die relativen Projektionsstärken der Komponenten auf die Kopfoberfläche dar. Über diese lassen sich die Quellen der Komponenten über entsprechende Algorithmen schätzen (z. B. BESA). Zur Artefaktkorrektur werden z. B. die Artefaktkomponenten auf Null gesetzt, und man erhält über die (Rück-)Projektion x’=W-1u einen bereinigten Datensatz. So stellt z. B. die erste Komponente (die erste IC-Aktivität und die korrespondierte erste Topografie oben links bei den IC-Topografien) deutlich einen Lidschlagartefakt dar. Entsprechend lässt sich ereignisbezogene Aktivität behandeln, in dem man nur die Komponenten beibehält, welche mit dem interessierenden Ereignis korrelieren bzw. variieren.

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