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Nf01_2012 - Wilke, Melanie

Ablauf und Ergebnisse einer funktionellen Konnektivitätsanalyse. (A) Grundsätzlicher Ablauf einer funktionellen Konnektivitätsanalyse am Beispiel des sensomotorischen Netzwerkes. Aus einer innerhalb des Netzwerkes relevanten Region („Seed Region“), wie beispielsweise dem rechtshemisphärischen primären sensomotorischen Kortex (rotes Quadrat), wird der Signalintensitätszeitverlauf extrahiert. Dieser wird dann mit allen anderen Zeitverläufen korreliert und Regionen mit signifikant hohen Korrelationen werden farblich kodiert (gelb-orange). In der gezeigten axialen Schnittebene können so Kernregionen des sensomotorischen Netzwerkes, die bilateralen Repräsentationen des primären sensomotorischen Kortex sowie das supplementär motorische Areal, identifiziert werden. (B) Ergebnisse einer funktionellen Konnektivitätsanalyse bei einem Einzelprobanden. Auf der lateralen und medialen Ansicht der entfalteten rechten Hemisphäre sind die jeweiligen „Seed Regions“, aus denen die Zeitverläufe extrahiert wurden, markiert (gelbe Kreise). In den axialen Schnittebenen sind einige der jeweils identifizierten Kernregionen in verschiedenen primären sensorischen / motorischen sowie in höheren kognitiven Netzwerken dargestellt (gelb-orange). Unter anderem können die Repräsentationen des dorsalen (DAN) und ventralen (VAN, sagittale Schnittebene) Aufmerksamkeitsnetzwerkes kartiert werden. Abkürzungen: cs, calcariner Sulcus; ips, intraparietaler Sulcus; pos, parietookzipitaler Sulcus; sts, superiorer temporaler Sulcus; zs, zentraler Sulcus (Abb. adaptiert nach Raichle, 2011).

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