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Nf01_2008 - Zufall, Frank

Abb. 3: Chemische Kommunikation in lebenden Mäusen. (A) Ein Mausmännchen (schwarz) detektiert chemische Signalstoffe aus dem Genitalbereich einer weiblichen Maus (weiß). Dabei ist die Nase in direktem Kontakt mit den duftproduzierenden Körperregionen des potenziellen Geschlechtspartners. (B) Verhaltenstest, bei dem die olfaktorische Erkennung von nichtflüchtigen Peptidantigenen durch ein Mausmännchen (weiß) überprüft wird. Auch hier besteht ein direkter Kontakt zwischen der Nase des Versuchstieres und der Duftquelle (Wattestab), bei dem lösliche, großmolekulare Substanzen sowohl zum olfaktorischen Sinnesepithel als auch zum VNO aktiv transportiert werden (Spehr et al. 2006). (C) TRPC2-defiziente Mäuse zeigen einen Verlust des männchenspezifischen Aggressionsverhaltens (male-male aggression) (Leypold et al. 2002). (D) Verlust des Aggressionsverhaltens von TRPC2-defizienten Mausmüttern gegenüber männlichen Eindringlingen (Leypold et al. 2002).

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